Mo. 18. Februar 2019

Sonniges Frühjahrsschnuppern

Endlich sind die windigen Zeiten vorbei! Beste Bedingungen für ein Schneeschuschnuppern auf der Staffnalm.

Was für ein Unterschied, wenn man im Lift keinen Wärmeschutz braucht und einem der Wind nicht die Mütze vom Kopf weht! Wer letzten Sonntag beim Schneeschuhschnuppern dabei war, hat quasi "alles richtig gemacht". Denn besser hätten die Bedingungen nicht sein können.

Weihnachts- und Geburtstagsgeschenke wurden letzten Sonntag eingelöst. Für die Beschenkten und Schenkenden eine große Freude, dass wir so einen schönen Tag hatten.

Während wir im Schatten sogar noch Pulverschnee antrafen, gab es sonnseitig einen wunderbar tragfähigen Deckel mit ein bisschen Firn obendrauf. Die Hänge über die Grassauer Almen waren die reinste Freude. Ausschwärmen hieß es da. Ein jeder macht seine eigene Spur und gibt sich ganz dem weißen Vergnügen hin. Abgelenkt wurden wir eigentlich nur vom großartigen Chiemsee-Panorama.

Wie gut, dass uns der Benni, Erwin und Sigi ein improvisiertes Sonnenbankerl zum Brotzeitmachen gebaut hatten. Da wären wir am liebsten sitzen geblieben. Doch nach der Pause gab es noch mal Steigung und da mussten wir ordentlich schwitzen. Die Sonne hat eben auch ihre "Schattenseiten".

Da war der Durst und Huger groß und es half eigentlich nur noch eine Curry-Wurst oder ein Kaiser-Schmarrn. Laut Schritte-App kein Problem! Wie gut, dass wir nach der Einkehr ganz gemütlich mit dem Sessellift ins Tal schaukeln konnten. Die Staffnalm ist einfach immer ein lohnendes Ziel!


 
 Mo. 11. Februar 2019

Frasdorfer Einsamkeitsrunde

Was man im Team so alles schaffen kann!

Schade ist es schon, dass die Frasi geschlossen hat und immer noch unklar ist, was mit ihr geschieht. Aber der positive Effekt des Ganzen ist die Ruhe und Unberührtheit, die man jetzt auf den Hängen rund um die Frasi antrifft.
Das geht schon los am Parkplatz und natürlich auch weiter oben. Weit und breit nur ein paar Skitourengeher und noch weniger Schneeschuhgeher.

Die herrlichen Almhänge sind völlig unverspurt! Unverspurt kann aber auch bedeuten, dass man seine Mühe hat, eine Spur zu ziehen. So ist es uns jedenfalls letzten Samstag ergangen! Der schwere Neuschnee hatte uns einiges abverlangt. Wie gut, dass wir so eine große Gruppe waren mit lauter "Spurwilligen", so konnten wir querfeldein einiges ausprobieren. Dass das ziemlich anstrengend ist, darin waren wir uns einig: "Auf den Stepper muss ich heute Abend nicht mehr".

Alle konnten sich mal ausprobieren und Gas geben. Wie gut, dass die Frasi noch ein paar Bänke heraußen stehen hat, so konnten wir uns zur Brotzeit auf den Bänken niederlassen. "Ein Radler wäre aber jetzt schon ganz gut" meinte der Andi. Man kann halt nicht alles haben!

Auf dem Rückweg spurte dann der Ralph, dessen Schritte für manch eine von uns nicht "nachvollziehbar" waren. So hatten wir unseren Spaß mit den verschiedenen Schrittlängen und der Schwere des Schnees.

Dank der guten Teamarbeit kamen wir sichtlich zufrieden, aber auch ein bisserl abgekämpft, beim Parkplatz an! Was für eine nette Truppe - was für ein schöner Tag!


 
 So. 03. Februar 2019

Haindorfer Berg - eine Schneeschuhtour mit (fast) allem, was dazu gehört

Was gehört eigentlich zu einer guten Schneeschuhtour? Pulverschnee, Sonne, eine schöne Aussicht?

Das würde man annehmen und so war die Schneeschuhtour auf den Haindorfer Berg ja auch angekündigt. Dass es aber ganz anders kommen und trotzdem lustig und eine schöner Tag sein kann, zeigt die gestrige Tour.

Zunächst regnete es beim Treffpunkt in Frasdorf ziemlich heftig. Kaum einer wollte aus dem Auto aussteigen. So retteten wir uns erst mal in Aschau ins Kaffee und aufs Bahnhofsklo und zwar so lange, bis der Regen leichter wurde. Dann gings zum Parkplatz und anschließend mit tief ins Gesicht gezogenen Anoraks hinauf zum Ausgangspunkt. Nach den ersten paar Metern ließ das Tröpfeln auch schon nach und zu unserer aller Überraschung zeigt sich bei der ersten Pause ein blauer Himmel. Die Wassertropfen an den Bäumen fingen an zu glitzern. Wir zogen unsere Anoraks aus und freuten uns über unsere Beharrlichkeit.

Bei der nächsten Trinkpause kamen dann die Sonnenbrillen raus und wie zum Trotz zogen kurz darauf dichte Nebelschwaden auf. So dass der Weg zur Maisalm rüber fast ein bisschen zum Abenteuer wurde. Und so ging es auch den restlichen Tag weiter: mal Sicht, mal Nebel.

Das hinderte uns aber nicht daran, den Gipfel des Haindorfer Bergs zu erklimmen. Manchmal kann es sogar von Vorteil sein, wenn man nicht sieht, wie weit es noch ist! Alle Navis und Peak-Finder bestätigten, dass wir den Gipfel erreicht hatten. Und siehe da: Die Nebeldecke lichtete sich und gab den Blick frei auf die gegenüberliegende Kampenwand. Was für eine Freude.

Und wie gemütlich war dann erst die Einkehr in der Maisalm und wie fein die Wärme des bullernden Holzofens. Gewärmt und gestärkt ging es dann wieder bergab und zurück zum Parkplatz, wo wir feucht fröhlich in unsere Autos stiegen!


 
 So. 27. Januar 2019

Blau weißes Wintermärchen am Samerberg

Eigentlich hätte es an diesem Tag zur Dürnbachalm gehen sollen, aber wenn man so viel Schnee vor der "Haustüre" hat, warum sein Glück nicht auch Zuhause versuchen.

Und so wurde aus der ursprünglich geplanten Tour die "Schwarzriesrunde" am Samerberg. Der Tag war perfekt für diese Tour - bis auf die letzten 10 Minuten zur Hütte. Da machte uns der viele Schnee und die steilen Hänge einen Strich durch die Rechnung und so gab es statt einer Hütteneinkehr ein improvisiertes Brotzeitplatzerl im Schnee. Womit wir aber auch recht zufrieden waren.

Wo sonst max. 50 cm Schnee liegen, das Hausbankerl der Kasalm zur Rast einlädt, versinkt die steinerne Hütte in diesem "Jahrhundertwinter" geradezu im Schnee. Heuer müssen die Hütten und Stadel einiges aushalten. Der Brotzeitpavillion war in einem 2 Meter hohen Schneebett versunken und hat obendrauf einen ebenso hohen "Schneehut" auf.

Das höchste waren jedoch die herrlichen Pulverhänge, die wir als erste an diesem Tag verspuren durften. Fluffig und wie auf einem Wolkenbett schritten wir durch die einsame Schneelandschaft.

Dieses Jahr werden wir wohl noch sehr lange mit den Schneeschuhen unterwegs sein können. Aber ob es immer so passt, das ist Glückssache!

 


 
 Di. 22. Januar 2019

Schneeschuhschnuppern am Samerberg

Wer meint, dass am Samerberg nur Trubel ist, der täuscht sich. Man muß nur wissen, wohin.

Aufgrund der angespannten Schneesituation musste ich dieses Mal das Schneeschuhschnuppern auf den Samerberg verlegen. Schnee hatte es dort ja genug. Aber ob der Weg zur Käseralm auch schneeschuhtauglich ist, das sollte sich erst noch herausstellen.

Schon nach wenigen Metern, tat sich ein herrliches Almwiesengelände auf, das obendrein noch völlig unverspurt war.
Und nach den vielen Tagen mit Sturm und wildem Schneefall hatten wir vergangen Samstag richtig Glück. Sonnenschein und ein tragfähiger Harschdeckel - auf der Schattenseite sogar Pulverschnee.

Und so zogen wir unsere Spuren durch eine tief verschneite und glitzernde Winterlandschaft hinauf zu Käseralm. Immer wieder wurden wir mit herrlichen Aussichten auf den Samerberg belohnt.

Wir staunten nicht schlecht, als wir bei der Käseralm auf die gefrästen 1 Meter hohen Schneewände trafen. Aber nicht nur das: Aus der Einsamkeit und Ruhe kommend waren wir ziemlich überrascht über den Trubel auf der Käseralm. Logisch, es ist Rodelsaison und schönes Wetter. Da wollen alle auf die Käseralm.

Wie gut, dass wir beim Abstieg schon nach kurzem wieder alleine unterwegs waren. Da wo sich kein Fußgänger hin verläuft, weil er sonst bis zum Knie einsinkt.

Und so waren wir ganz verzaubert von der untergehenden Sonne, die uns beim Abstieg begleitete und alles in ein wunderbar orangenes Licht tauchte. Was für ein schöner Tag!


 
 Fr. 11. Januar 2019

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah

wenn das Gute direkt vor der Haustüre liegt und obendrein noch völlig CO2 neutral zu haben ist!

Weil die Schneemengen das Passieren von Straßen derzeit im Chiemgau zur Herausforderung machen und obendrein noch große Gefahr von umstürzenden Bäumen besteht - ganz zu Schweigen von Lawinenwarnstufe 4 - muss man manchmal auf die Berge verzichten können.

Somit musste ich die beiden für dieses Wochenende geplanten Schneeschuhtouren der Vernunft und Sicherheit wegen absagen. Was aber nicht heißt, dann man sein Schneeschuh-Glück nicht andernorts versuchen kann.

Und so zogen wir vier Antworter unsere Spuren durch das Antworter Hinterland und hinein ins bezaubernde Simsseemoos. Überall dort hin, wo man sonst zu Fuß nicht hin kommt. Das war sogar für uns Einheimische ein spannendes Erlebnis. Den Ort mal aus einer anderen Perspektive zu sehen. Das kann neue Einsichten bringen.

Auf jedenfall war die gestrige Runde ganz bezaubernd und hat uns viel Spaß gemacht. Nebenbei war es auch ziemlich anstrengend im kniehohen Schnee unsere Spuren zu ziehen. Also durchaus vergleichbar mit einer Schneeschuhtour am Berg. Manchmal liegt das Gute wirklich ganz nah!


 
 So. 06. Januar 2019

Ein außergewöhnliches Schneeereignis

Während die einen vermutlich nicht mal ihren Hund vor die Türe gejagt hätten, gehen die anderen auf Schneeschuhtour.

Eine der größten Herausforderungen an diesem Tag war wohl die Anreise mit dem Auto. Während die einen schon beim Verlassen der Garage ins Rutschen kamen, mussten diejenigen aus Mühldorf oder München eine anspruchsvolle und lange Anfahrt bewältigen. Trotzdem waren alle pünktlich beim Treffpunkt.

Das ursprüngliche Ziel - die Eggenalm - musste ich wegen vermutlicher "Unerreichbarkeit" canceln. Aber auch Plan B und Plan C musste verworfen werden. Eine windgeschützte Schneeschuhtour mit Hütteneinkehr sollte es werden, die auch noch mit dem Auto erreichbar ist! Was für eine Herausforderung.

Aber es fand sich tatsächlich eine Lösung und so stapften wir mit unseren Schneeschuhen von Marquartstein hinauf bis zur Staffnalm. Der geräumte Winterwanderweg machte uns den Aufstieg leichter. Immer wieder fielen dicke Schneebatzen auf Rucksäcke und Annoraks. Kapuzen wurden weit ins Gesicht gezogen und so sahen wir bald aus, wie eine bunte Horde Schneemänner und -frauen.

Es mag vielleicht ein wenig unglaubwürdig klingen. Aber je rauer und unwirtlicher das Wetter, deso strahlender sind oft die Gesichter. Irgendwie haben außergewöhliche Schneeereignisse auch etwas Beglückendes. Und wenn es die abschließende Einkehr in der warmen Hütte ist, während es draußen stürmt und schneit.


 
 Mo. 31. Dezember 2018

Von wegen Schneeschuhschnuppern

Eigentlich denkt man doch bei "Schnuppern" an eine gemütliche Runde zum Einsteigen. Weit gefehlt!

Bei dieser Tour war Abenteuer geboten! Während es unten am Parkplatz noch regnete und unklar war, ob die Bahn überhaupt fährt, war oben auf der Staffnalm schon der höchste Winter.

Etwas ungemütlich war das Anlegen der Schneeschuhe schon, weil einem entweder der Wind die Mütze vom Kopf wehte oder eine Schneeböe kurz die Sicht nahm. Aber war man dann mal drin in den Schuhen, die Kapuze bis ins Gesicht gezogen und die Einführung rum, dann ging es auch schon los. Erst waren es noch 15 cm Neuschnee, dann aber bald schon 25 cm und mehr, die wir durchstapften. Der Christoph schaffte es sogar, mit einem Bein bis übers Knie im Schnee zu versinken.

Zu den stark wechselnden Schneemengen kamen immer wieder heftige Schneeböen dazu, die einem das Gefühl gaben, als wäre man in der Arktis unterwegs. Was im Sommer eine völlig harmlose Almenlandschaft ist, verwandelte sich gestern in ein kleines Abenteuer. In völliger Einsamkeit waren wir dort oben unterwegs. Da staunten wir nicht schlecht, als oberhalb der Hefteralm ein Rudel Hirschkühe die Weiden querten. Und noch größer war die Überraschung, als bei der Hefteralm die Sennerin Irmi die Fensterläden öffnete uns eine Runde Schnaps ausgab.

Mit ein bisserl weichen Knien ging es dann hinauf zur Staffnalm, wo wir uns mit Bienenstich, Käsekuchen und allerlei Köstlichkeiten stärkten. Wie gut, dass uns der Sessellift danach ins Tal schuckelte.


 
 Sa. 29. Dezember 2018

Liebesbeweise

Die einen lieben die Berge, die anderen den frischen Schnee und wieder andere ihre eigene Frau. Letztere kommen daher auch gerne mal mit auf eine Schneeschuhtour.

So hatten wir bei dieser Schneeschuhtour gleich einige dabei, die zum ersten Mal auf Schneeschuhen standen und ihr oder ihm zuliebe mit kamen. Während die "Neulinge" sich kaum vorstellen konnten, tatsächlich im Schnee zu stapfen, wussten es die erfahrenen Schneeschuhgeher schon besser. Auch wenn es überall grün ist, in Reit im Winkl findet man (fast) immer Schnee. Dass wir allerdings auf so viel Neuschnee treffen würden, das war nicht abzusehen. Das war quasi ein Geschenk des Christkindes, welches es am 24. Dezember ordentlich hat schneien lassen.

So wanderten wir entlang des Dürnbaches durch eine tief verschneite Winterlandschaft. Ab und an viel frischer Schnee von den Ästen dem einen oder anderen in den Anorak. Bei unserem Brotzeitplatzerl kam sogar die Sonne raus und die freien Flächen verzauberten sich in ein Meer aus feinsten Schneekristallen. Kein Wunder, dass man hier seine ganz individuelle Spur hinterlassen möchte.

Fernab vom Skizirkus hatten wir dann auch noch einen herrlichen Blick in die Loferer Steinberge und rüber bis zum Fellhorn. Ganz zu Schweigen von der netten und feinen Einkehr in der Traunsteiner Skihütte.

Ein schöner Abschluss zum Jahresende. Gerne kann es im neuen Jahr so weiter gehen!

 


 
 So. 16. Dezember 2018

Start in die Schneeschuhsaion

Alles ein bisschen ungewohnt am Anfang. Wie rum ziehe ich meine Gamaschen an, wie dreht man den Knopf von der Bindung zu und welche Handschuhe ziehe ich am besten an?

Alles Fragen, die man sich bei der ersten Schneeschuhtour stellt. Und zwar nicht nur, wenn man überhaupt zum ersten Mal auf Schneeschuhen steht, sondern wenn es zum ersten Mal im Winter wieder los geht.
Aber Schneeschuhgehen verlernt man nicht! Genauso wenig wie Fahrradfahren. Und neben dem Beherrschen der technischen Dinge stellt sich dann auch wieder das vertraute Glücksgefühl ein, wenn man durch den frischen Schnee stapft.

Ideale Bedingungen fanden wir gestern für unsere erste Schneeschuhtour vor, die über die Wiesen der Sachranger Almen ging. Üppig war die Schneemenge nicht, aber dafür war es der reinste Pulver, fluffig und leicht und dazu eine geradezu mystische Lichtstimmung.
Schon nach den ersten Schritten breitete sich die vertraute Ruhe in uns aus, wir lauschten der Stille und bestaunten das Weiß rund herum.
Und so wundert es einen nicht, dass wir beim Abstieg durch die pulvrigen Hänge in den Schnee gesprungen sind, wie die kleinen Kinder. Das hat Suchtcharakter. Davon will man unbedingt mehr haben. Mal sehen, was der Winter noch so bringt.


 
 Di. 23. Oktober 2018

Wenn sich der Herbst verabschiedet und die ersten Nebel steigen

dann werden vergessene Pfade zu einem mystischen Naturschauspiel.

Schon beim Losgehen bekamen wir zu spüren, dass die sommerlichen Herbsttage nun vorbei sind und wie es ist, wenn statt Sonne Nebel im Tal sitzt. Was zunächst ein wenig "ungemütlich" wirkte, entwickelte sich zu einer Wanderung mit besonderen Eindrücken.

Wanderten wir doch nicht nur im Nebel, sondern obendrein auf "vergessenen Pfaden". An manchen Stellen war der wenig begangene Pfad über die noch grünen Almwiesen kaum erkennbar. Wie bunte Farbklexe lag das rote Laub der Buchen darauf. Das Rascheln der Blätter, der leichte Bergwind und das Ziehen der Nebel gab der Wanderung einen mystischen Charakter.
Beeindruckend, als sich die Nebelschwaden lichteten und die Wände des Breitensteins zu sehen waren. Imposant die steilen Felswände und Steinrinnen. Wo einst Almen standen, waren nur noch Steinreste und Latschen zu sehen. Junge Bäume eroberten sich die gerodeten Flächen zurück.

Wie herrlich, als sich oben auf der Schneid der Nebel lichtete und blauer Himmel zu sehen war. Sonnenstrahlen wärmten unseren Rücken bei der Brotzeit und erhellten uns den Abstieg. Was vorher fast gespenstisch wirkte, war auf einmal eine aussichtsreiche Wanderung mit Blick bis ins Tal.

 


 
 Mo. 15. Oktober 2018

Chiemgauer Bilderbuch Überschreitung - ein einziger Herbsttraum

Wenn herbstliche Färbung, spätsommerliche Temperaturen, großartige Ausblicke und eine nette Gruppe zusammen treffen, dann darf man zu Recht von einer Bilderbuch Tour sprechen.

Schon zu Beginn auf dem malerischen Bergweg entlang des Dürnbachs bekamen wir einen ersten Eindruck von dem, was uns die nächsten drei Tage begleitete: Goldenes Herbstlicht, raschelndes Laub, wärmende Sonnenstrahlen und die Gerüche des Herbstes. Stimmungsvoll waren die täglichen Wanderungen durch das sehr abwechslungsreiche Gelände der Winklmoosalm bis rüber zum Fellhorn.

Während der erste Tag noch ein gemütlicher Einstieg war, war der zweite Tag schon fordernder. Aber dank der kleinen Steige und beeindruckenden Aussichten war auch dieser Tag sehr kurzweilig. Ruhige abgeschiedene Plätze im Wald oder auf den Wiesen luden zum Verweilen und Schauen ein. Auf dem Hochplateau kamen wir dann aus dem Staunen nicht mehr heraus: 360° Rundumsicht! Und erst der Blick vom Fellhorn am dritten Tag! "Josefine - du hast uns nicht zu viel versprochen".

Besonders schön war auch das Beisammensein in der Gruppe. Von 30 bis 78 waren wir ein gut durchmischtes Grüppchen, Männer und Frauen. Für einige die erste Tour von Hütte zu Hütte. Anfängliche Aufregung und Bedenken wichen einem harmonischen Miteinander und dem Gefühl des Aufgehobenseins.
Theresia würde nächstes Jahr gerne in derselben Besetzung wieder unterwegs sein. Angelika fand die Tage einfach grandios und für mich war es ein wunderbarer Abschluss einer gelungenen Wandersaison!


 
 Mo. 17. September 2018

Von Baum zu Baum Radltour

Von Linden, die das Urteil "ablindern", über Hexenbäume bis hin zum "Baumbusseln"...

Bei herrlichstem Herbstwetter starteten wir in Prien. Neben einem Großteil heimischer Teilnehmer waren auch Janscheckfans extra aus Plattling angereist, um den Baumgeschichten von Thomas Janscheck zu lauschen.

Die erste Station unserer Radltour machten wir beim Baum der Erkenntnis in der Kirche von Urschalling, hier führte uns Thomas Janscheck in die ursprüngliche Bedeutung des Baumes ein. Nämlich dass der Baum bereits in den Religionen von großer Bedeutung war und von jeher ein geachteter Begleiter des Menschen. Ob Dorflinden, Marienbäume oder Hausbäume - sie alle wurden zu einem bestimmten Zweck oder Anlass gepflanzt.

Einen besonders schönen Lindenbaum trafen wir in Höhenberg bei Aschau an. Herrlich der stattliche alte Baum, die bereits einsetzende Blätterfärbung, die kleine Kapelle. Ein wunderbarerer Platz um der Bewandtnis der Linden zu lauschen. Von Aschau fuhren wir weiter an der Prien entlang. Auch die Bäume am Wasser haben nämlich ihre ganz eigene Geschichte, wie z.B die Weiden, die sog. Hexenbäume.

Ein ganz besonderer Höhenpunkt war jedoch der Besuch der 1000 jährigen alten Frau Eibin zwischen Frasdorf und Wildenwart. Nur der Kenner findet den Weg und die Geschichte über diesen Baum und den entsprechenden Platz.

Der Rückweg führte uns dann noch an einem wunderbaren Obstanger vorbei, wo uns Thomas Janscheck abschließend den Brauch des "Baumbusselns" erklärte.

Ein wahrlich inspririerender und berührender Tag in traumhafter Chiemgauer Herbstlandschaft!


 
 Sa. 11. August 2018

Zu Besuch auf der Alm des Bischofs

Eine Alm, wie gemalt, ein Platz auf der Schneid und die beiden Sennerinnen Anna und Lisa. Das ist schon ein paar Höhenmeter wert.

Ganz mühelos ist er nicht, der Weg zur Bischofsfellnalm. Was zunächst ein einfacher Bergweg ist, entwickelte sich später zu einem etwas unwegsamen Steig, der einen ganz schön ins Schwitzen bringt. Doch da waren wir uns alle einig: Die Mühen haben sich gelohnt, denn die Bischofsfellnalm ist schon eine ganz besondere Alm.

Eine kleine Hütte aus dem 11. Jahrhundert, die früher dem Bischof gehörte, oben auf der Schneid sitzt und Wind und Wetter aushalten muss. Die Familie Bichler hat sich in die Hütte verliebt und vor zwei Jahren von Grund auf saniert. Nicht nur die Stube ist mit vielen liebevollen Details versehen, auch der Raum zum Käsen ist perfekt ausgestattet!

Und das braucht es auch. Die beiden Töchter, Anna und Lisa haben neben den Kälbern vier Milchkühe, von deren Milch sie zweimal pro Tag Käse machen: Bergkäse, Almkäse und eingelegten Käse, alles vom Feinsten. Anna, die gelernte Hauswirtschaftsmeisterin hat ihre Käsekenntnisse an die Schwester Lisa weiter gegeben. Während sie selber sich um Kühe, Kälber und Schweine kümmert, "Schnitzerl klopfen" nennt sie das.
Viel Arbeit haben die beiden, weil sie neben der Versorgung der rund 40 Stück Rinder den Wanderern auch noch eine hervorragende Brotzeit und Kuchen anbieten.
Am Wochenende kommen dann noch die Eltern, Vater und Mutter Bichler und helfen mit. Sonst ginge es auch nicht. Dass diese Alm ein echtes Familienprojekt ist, das spürt man durch und durch!

 


 
 Mo. 30. Juli 2018

Auf einen Ratsch bei der Marianne - eine Sennerin wie man sie sich nur wünschen kann

Wer glaubt, dass 23jährige nur chillen und am PC sitzen wollen, der muss auf die Dürnbachalm kommen und wird dort eines ganz anderen belehrt....

Es ist der erste Almsommer für Marianne auf der Dürnbachalm. Vorher war sie auf dem Heuberg in der Bewirtung, aber eine Alm alleine führen, ist für die 23jährige eine neue Erfahrung.
Die Dürnbachalm hat sie von einem sehr erfahrenen Senner, dem Peter aus Reit im Winkl übernommen. Der Peter hat sie eingeführt in die Geheimnisse des Käsens und dann hieß es alleine zurecht kommen. Und das will was heißen, bei vier Milchkühen und täglich ca. 30l Milch.
Jeden 2. Tag macht die Marianne Almkäse, Bergkäse oder eingelegten Käse. Alleine der Kessel zum Erhitzen der Milch wiegt an die 30 kg.

Wie so eine junge Frau das schafft, das fragten sich die interessierten Mitwanderer und ich. Dass ihr das so gut gelingt, liegt sicherlich an ihrer positiven Herangehensweise. Als ausgebildete Dorfhelferin ist sie einiges gewohnt und von der elterlichen Landwirtschaft auch den Umgang mit den Rindern. Marianne hat eine natürliche Autorität im Umgang mit ihren 40 Stück Vieh. Aber man spürt auch sehr deutlich, wie gern sie ihre ihre Kia, Kaiwe und Koima mag.

Neben dem Melken, Käsen und Rinder beaufsichtigen muss Marianne noch Schwenden und müden Wanderern eine Stärkung reichen. Dass sie auch das hervorragend kann, davon durften wir uns bei einer gschmackigen Käsbrotzeit überzeugen.
Der abschließende Rundgang durch die Alm, den Stall und die Besichtigung des Käsekellers mit den vielen aufgereihten Käselaibern hat uns alle ganz begeistert.

Ein Bauer, der so eine Sennerin hat, kann sich glücklich schätzen! Wir waren es jedenfalls!


 
 Mo. 09. Juli 2018

Gegen oder für alles ist ein Kraut gewachsen

Ob Kopfschmerzen, Gicht, Frauenleiden oder sonstige Erkrankungen. Gegen oder für alles ist ein Kraut gewachsen. Man muss es nur kennen!

Und dafür hatten wir bei dieser Wanderung zwei echte Experten dabei: Dr. Günter und Beatrix Fleischmann, beide Apotheker aus Bad Aibling mit einem großem Wissen in Sachen Kräuter und Homöopathie.

Riechen und schmecken war angesagt. Hier eine Blüte zum Essen, dort eine zum Riechen, hier ein Blatt, das bei Bienenstichen hilt und dort ein Stängel, der spontan zu Energie verhilft, wenn man am Berg mal schlapp macht.
So groß das Wissen der beiden Referenten war, so groß war unser Interesse. Da wurde gerupft, gesammelt und gefragt, was das Zeug hält. Kaum zu glauben, was es auf unserem Weg zur Chiemhauer Alm alles am Wegesrand zu finden gab.

Geht man sonst oft achtlos durch den Wald und denkt nur an die Blumen auf der Alm, so wurden wir dieses Mal eines Besseren belehrt: Einbeere, Sanikel, Schachtelhalm, Greiskraut, Zahnwurz, Salomonssiegel, Haselwurz.... und noch vieles mehr, was es allein im Wald zu entdecken gab.
Auf den Almwiesen dann die Klassiker wie Blutwurz, Johannsikraut, Rotklee, Storchenschnabel, Heilziest, Dost, Schlangenknöterich... Wie gut, dass wir auf der Alm eine Einkehr und "Aufnahmepause" hatten!

Auf dass wir uns das eine oder andere neu hinzugekommene Kraut merken können! Zumindest diesen Bergsommer lang!

 


 
 Mo. 25. Juni 2018

Familienwanderung auf die Weissenalm

Schwierig waren sie schon ganz schön, die Fragen, die sich Chiemsee Alpenland für das OVB-Gewinnrätsel ausgedacht hatte. Aber es gab dann doch drei Familien, die sie gewusst hatten und in den Genuss einer Familienwanderung auf die Weissenalm kamen.

Dass die drei Familien wandererprobt waren, das merkte ich gleich nach den ersten Metern. Flott stürmten die Kinder los, so dass die Erwachsenen gerade noch mitkamen.
Die Kinder hatten ja auch alle Hände voll zu tun. Schließlich sollten Sie die vielen Fragen des von mir vorbereiteten Bergquiz beantworten. Neben der Frage, welche Spuren Kühe hinterlassen, sollten sie verschiedene Äste und Zapfen sammeln, Vogelstimmen erraten und Pflanzen suchen, die Kühe gar nicht gerne fressen....
Sichtlich interessiert waren die Kinder an den Ausführungen und Fragen zur Alm, so dass der Aufstieg zum Erlbergkopf recht kurzweilig war. Die Frage nach den beiden Seen im Tal war auch ganz schnell beantwortet, die Höhe der Kampenwand bereitete den Eltern dann schon ein bisschen Kopfzerbrechen. Obwohl die Eltern eigentlich als "Joker" gedacht waren.

Besondere Freude hatte der 5jährige Vitus an den wilden Erdbeeren, die er sich für den Gipfelaufstieg als Stärkung in den Mund schieben konnte. Georg, Jakob, Johanna und der kleine Simon waren hervorragende Kundschafter für den etwas zugewachsenen Abstiegsweg runter zur Weissenalm.
Hier angekommen hatten wir alle einen Mordshunger. Wie gut, dass die Sennerin Irmi schon ihre gschmackigen Brotzeitbrote hergerichtet hatte und wir sogar ihren selbst gemachten Mozarella genießen durfte.

Mit einem gemeinsamen Jodler verabschiedeten wir uns von der Irmi und der Weissenalm und traten den Rückweg ins Tal an. Ein rundum schöner Tag für Groß und Klein!


 
 Mo. 18. Juni 2018

1. Ratsch bei der Sennerin Katharina Kern

Ein Besuch bei der Sennerin von der Schweinssteigeralm ist immer ein Vergnügen! Nicht nur, weil Katharina so viel zu berichten hat, sondern weil auch die Wanderung zu ihr auf die Alm so wunderschön ist.

Besser hätten wir den Zeitpunkt nicht erwischen können! Der Weg durchs Arzmoos war an Blütenpracht nicht zu überbieten. Orchideen in unterschiedlichsten Farben, Waldvögelein und Arnika säumten unseren Weg.

Die jungen Kälber hatten eine riesen Freude über den Besuch und begrüßten uns mit ihren Gebimmle. Auch die Pensionspferde waren neugierig und ließen sich vor der Alm blicken. Der Wasserfall vom Arzmoos plätscherte nur so herab. Eine wahre Freude war die 2 stündige Wanderung rüber zur Schweinssteigeralm.

Bei herrlichstem Sonnenschein durften wir uns auf dem Hüttenbankerl nieder lassen und bekamen eine fürstliche Brotzeit gereicht. Brot, Käse, Wurst: alles aus der Region. Und während wir so speisten erzählte uns Katharina von ihrem Almalltag. Wann sie aufsteht, wieviel Tiere sie versorgen muss, was sie mit der Milch macht....  Jede Besucherin durfte fragen, was sie interessiert und obendrein durften wir noch einen Blick in ihre Hütte und den Stall werfen.

Ein rundum interessanter Almratsch und eine herrliche und sehr abwechslungsreiche Wanderung obendrein!


 
 Do. 14. Juni 2018

Unterwegs auf dem SalzAlpenSteig

Wer glaubt, dass der SalzAlpenSteig einfach bloß ein weiterer Weitwanderweg ist und eh nichts Neues zu bieten hat, der täuscht sich gewaltig.

Seit 2015 gibt es den SalzAlpenSteig, der in 18 Etappen von Prien am Chiemsee über Königssee zum Hallstätter See führt, grenzüberschreitend von Deutschland bis nach Österreich und immer auf den Spuren des Salzes.
Besonders reizvoll sind dabei die Etappen in den Chiemgauer Voralpen, weil sie in Ihrer Wegführung auch für Heimische etwas Neues zu bieten haben. Der SalzAlpenSteig e.V. beauftragte mich mit der Führung von zwei Tagestouren.

Die erste Wanderung startete in Aschau über den Fellerer, über Sagberg und den Zellboden hinauf zur Schmiedalm, dem höchsten Punkt. Dann über die wunderbare Kräuterwiese hinüber zur Käseralm. Weit war diese Etappe, die ein Teil der 4tägigen SalzAlpenTour rund um die Hochries ist. Aber dafür um so abwechslungsreicher und darüber hinaus ist diese Etappe sehr geschichtsträchtig. Nicht nur das Salz, das Erz und Holz waren unsere thematischen Begleiter, sondern natürlich auch die Herrschaft von Hohenaschau und die Säumer vom Samerberg.

Nicht weniger spannend war die Wanderung vom Museum Klaushäusl hinauf zum Strehtrumpf rüber bis zur Rachlalm, wo wir eine hervorragende Brotzeit serviert bekamen - spendiert vom SalzAlpenSteig e.V. . Der Weg hoch über der Staffnalm rüber zur Moier- und Hefteralm war eine Aneinanderreihung von Aussichtsplätzen.
Der abschließende Kaiserschmarrn in der Hefteralm war das "I-Tüpfelchen" einer wunderschönen und ebenso abwechslungsreichen SalzAlpen-Tagestour, die natürlich  auch mit allerhand Wissenswertem über die Almen und das Salz gespickt war.


 
 Mo. 04. Juni 2018

Lesung im Schusterhof in Bergen

Johanna Bauer las aus ihrem Buch "auf den Bergen wohnt die Freiheit"

Johanna Bauer, Jornalistin und selbst seit einigen Jahren den Sommer über als Sennerin auf der Alm, berichtete den rund 60 Zuhörern über das Leben der Sennerinnen in den bayerischen Alpen vom frühen 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart.

Welch ein Glück, dass Johanna Bauer an diesem Abend noch Zeit hatte, denn schon zwei Tage später sollte es auf ihre Alm in die Schweiz gehen.
Die Journalistin brachte uns an diesem Abend nicht nur sehr gut recherchiertes Hintergrundwissen zum Leben auf der Alm, sondern konnte auch von eigenen Erfahrungen berichten.

Besonders interessant und lebendig war die Bildreise durch die Sammlung von Alois Burmer, der es hervorragend verstand, das Klischee-Bild von der feschen Sennerin zu bedienen. Darin zeigte sich sehr gut, wie Wunsch und Wirklichkeit vom Bild der Sennerin stark verschwammen.

Ein herzliches Dankeschön an Johanna Bauer sowie an Anette Hagenau und Melina Mois von der Stadtbücherei Traunstein, durch deren Unterstützung die Lesung erst möglich war!


 
 Do. 24. Mai 2018

Frauenwanderung ins Enzianparadies Oberauerbrunstalm

"Wenn Frauen wandern, dann lacht der Himmel" und auch der Enzian!

Ein wahres Enzianparadies findet man normalerweise gegen Ende Mai auf der Oberauerbrunstalm. Der ganze Hang hinauf Richtung Hochplatte ist übersäht mit den herrlich blauen Blumen, die zu den ersten Frühlingsblühern auf den Almen zählen.
Aber nachdem wir heuer zwei Wochen früher dran sind als sonst, war der Enzian bei unserer Wanderung schon wieder auf dem Rückzug.
Die Sennerin, Maria, die uns bei unserer Ankunft so herzlich begrüßt hatte, gab uns noch den einen oder anderen Tipp, wo noch welche zu finden waren. Aber auch ohne Enzian wäre die Wanderung ein buntes Farbenspektakel gewesen: Teufelskrallen, Primeln, Kugelblumen, Flockenblumen......

So ein Anblick lässt Frauenherzen höher schlagen und wenn es dann auf der Alm noch frische Almnussen und einen Kaffee dazu gibt - von der Sennerin selbst gemacht - dann ist der Tag perfekt.

Ein weiteres tat die nette und ausgelassene Stimmung unter den Frauen, so dass es neben Infos zu Landschaft, Pflanzen und Kartenkunde auch viele gute Gespräche gab.

So hieß es dann auch zum Schluss "so einen Mittwoch nur unter Frauen - den gönne ich mir jetzt öfters".

 


 
 Mi. 07. März 2018

Ende der Schneeschuhsaison mit tollen Rückmeldungen

Eine wunderbare Schneeschuhsaison mit vielen Schneeschuhtouren geht für mich zu Ende. Herrlich schöne Schneeschuhtouren waren diesen Winter möglich, viele schöne Erlebnisse und ausgesprochen nette Begegnungen.
Der höchste Lohn ist es jedoch, wenn Teilnehmerinnen und Teilnehmer so zufrieden sind......

"Die Entdeckung der Schneeschuhe durch Dich und die wunderbaren Winterwelten, die man mit ihnen – in unserem Fall sogar fast vor der Haustür – erobern kann, war eine absolute Bereicherung für mich in diesem Jahr. Vielen Dank dafür!" (Brigitte 05.03.2018)"

"Ich bin dank Deiner Touren zu einem absoluten Schneeschuhtourenfan geworden. Eine ganz feine Sachen den Winter in den Bergen zu verbringen und von Dir entsprechend nahe gebracht. Danke noch mal und bis auf bald." (Elena 28.02.2018)

"Vielen tausend Dank, dass ist echt eine Freude und ein absolutes Rundumpaket was Du da bietest. Ich habe das We sehr genossen, spüre noch sehr nach nicht zuletzt in Form von Muskelkater.
Josefine ich habe selten so ein stimmiges "Konzept" (das Wort trifft es nicht ganz, da da Dein Herz nicht zum Tragen Kommt) erlebt.
Die Webseite ist so schön und macht Lust und hält was sie weckt und verspricht. Du hast Deine Philosopie und Persönlichkeit gut getroffen und transportiert. Der Schneeschuhschnuppertag.. toll.. mit all den Infos nebenher, gute Stimmung, Humor und gutes Gespür für die Gruppe und den Einzelnen.
Ich freue mich sehr auf Dich "gestossen" zu sein." (Beate 15.02.2018)

"Wir haben den Tag gemeinsam mit Euch sehr genossen. Großes Lob an die Führerin Josefine und den tollen Fotografen Sigi. Auch die Gruppe fanden wir sehr nett. Sprich ein rundum gelungener Tag, das machen wir auf jeden Fall wieder." (Susanne 19.01.2018)