Di. 17. März 2020

Superlative zum Saisonabschluss

Mit den beiden Überschreitungen zum Eggenalmkogel ging die Schneeschuhsaison letztes Wochenende zu Ende. Ein wahrlich gebührender Abschluss für eine tolle Saison!

Zwar standen beide Schneeschuhtouren bereits unter den Vorzeichen der Corona-Krise, aber Ein- und Ausreise waren noch erlaubt. Und so fuhren wir hinauf zur Steinplatte und überschritten die Hochebene rüber zum Eggenalmkogel.

Kaum ist man eine viertel Stunde unterwegs, schon tun sich die ersten Blicke auf die Loferer Steinberge und die Steinplatte auf. Danach das Überschreiten der unendlich weiten Hochfläche. Ein Gefühl von Freiheit macht sich breit. Grad so wie es einem gefällt.

Über den einen Buckel hinauf, wieder runter, nach links und schon ist die nächste Aussichtsloge angesteuert. Richtung Süden ist der Blick zu den Tauern einfach atemberaubend. Dann weiter und dieses Mal sind es der Chiemsee und die Chiemgauer Hausberge, die uns begeistern. Der perfekte Tag für eine Abschlusstour.

Wehmütig kann man werden, weil der Winter zu Ende ist und auch das Zusammenkommen bei den Schneeschuhtouren und die vielen netten Begegnungen und Gespräche.

Wie schön, dass nächsten Winter wieder alles von vorne beginnt!


 
 So. 01. März 2020

Der Winter dreht noch einmal auf

Während Zuhause schon die Krokusse blühen und die Vögerl zwitschern, sind wir noch einmal richtig in den Winter eingetaucht.

Wunderbar die Vorhersage: 20 cm Neuschnee auf der Hindenburghütte! Eine verlockende Aussicht. Noch einmal richtig eintauchen in den Winter, bevor er zu Ende geht, das war unser Anliegen.

Und so war es dann auch. Kaum waren wir aus dem Hüttentaxi ausgestiegen, war der Winter auch schon da und zwar in vollster Pracht.

Allerding war kurz nach dem Schneefall auch der Föhnwind gekommen und hatte die herrliche Pracht in ordentlichen Pappschnee verwandelt.
Aber nichts desto trotz, war es noch mal Winter pur! Herrlich die Aussicht auf die gegenüberliegenden weißen Flanken des Kaisers, über uns die vorbei ziehenden Wolken und der Wind, der dem ganzen etwas Abenteuerliches gab.

Sigi hatte sofort die Qualität des "Baumaterials" erkannt und sich zu einem Schneemann hinreißen lassen.

Wer weiß, wie lange der Gute noch stehen wird!

 

 


 
 Mo. 24. Februar 2020

Im Auf und Ab durch die bucklige Hemmersuppnalm

Wer hätte es gedacht, dass diese nassen Almwiesen (Suppn) im Winter so viel Freude bereiten können.

Was ursprünglich aufgrund der mageren Schneelage nur als Ausweichziel gedacht war, entpuppte sich zu einer höchst beeindruckenden Schneeschuhtour.
Waren halt auch die Bedingungen am letzten Samstag einfach perfekt. Blauer Himmel, Sonne und herrlicher Firnschnee, im Schatten sogar Pulver!
Das besondere der Hemmersuppenalm sind aber ihre vielen Hügel, wie in der buckligen Welt. Auf und ab und auf und ab. Man könnte einen ganzen Tag unterwegs sein und immer würden würden sich neue Eindrücke auftun.

Unsere Schneeschuhtour war jedoch nicht nur abwechslungsreich, sondern auch super aussichtsreich. Von den Chiemgauer Bergen über die Berchtesgadener bis rüber zum Eggenalmkogel. Und dann noch die glänzenden Steilflanken des Fellhorns. Einfach traumhaft! Und wir fast alleine unterwegs.

Diese Tour beweist mal wieder, dass es nicht unbedingt die Höhenmeter sind, die eine Schneeschuhtour zu einem Schmankerl machen.


 
 Di. 18. Februar 2020

Winter ade! Scheiden tut weh.

So schön es am Sonntag auch war, aber unsere Schneeschuhtour hatte schon sehr den Beigeschmack von Abscheid.

Auch im schneesichersten Winkel des Chiemgaus ist der Winter bereits auf dem Rückzug. Die schöne Schneedecke wird von Tag zu Tag weniger.

Aber wir hatten noch Glück und konnten unsere Spuren durch feinsten Firn bis hinauf zur Goglalm ziehen. Zwischendurch musste mal ein Wiesenstück gequert werden, aber das tat dem Ganzen keinen Abbruch.

Ist doch eine sonnige Frühjahrsschneeschuhtour eine wunderbare Sache. Warme Temperaturen, blauer Himmel, herrliche Weitsicht und wenn man dann noch für die Brotzeit ein schönes Sonnenbankerl hat, dann ist das Glück perfekt!

So schön der Tag auch war, ein bisschen Wehmut war schon dabei. War´s das? Kommt er noch mal?

Wenn es nach uns ginge, dann würden wir schon noch gerne ein bisserl weiter machen!


 
 Di. 11. Februar 2020

Was braucht man zum Glücklichsein?

Eigentlich nicht viel: Sonne, blauer Himmel, nette Leute, und wenn möglich ein bisserl Pulverschnee!

Es ist doch immer wieder faszinierend, dass ein so scheinbar einfaches Naturschauspiel ausreicht, um so viele Leute glücklich zu machen. Sicher machten uns die Sonne und die warmen Temperaturen das Draußensein schon mal sehr angenehm. Und dann noch der blaue Himmel, der wie ein Schlüssel zum Herzen wirkte. Sofort hatten alle ein Lächeln im Gesicht. Niemand mehr, der verdrossen oder mißmutig war.

Obwohl wir früh aufstehen und einige weit fahren mussten, sich einiges abverlangten, bis wir oben auf der Hindenburghütte angekommen waren. Aber alles vergessen, angesichts dieser glitzernden und herrlich strahlenden Winterlandschaft.

Und wenn dann noch Pulverschnee dazu kommt, wie letzten Samstag, dann werden aus erwachsenen Frauen und Männern kleine Kinder. Da wird Pulverschnee aufgewirbelt, den Hang hinab gesaust, durch unberührte weiße Schneelandschaften seine Spur gezogen, vor Begeisterung laut gelacht.... Erinnerungen an Kindertage werden wach.

Wie schön, dass die Natur für uns immer wieder solche Glückstage bereit hält.


 
 So. 26. Januar 2020

Schrazellöcher jetzt auch auf der Eggenalm?

Schrazellöcher sind geheimnisvolle unterirdische Gänge, die überwiegend im Bayerischen Wald vorkommen. Dass es solche Erdställe anscheinend auch auf der Eggenalm gibt, war uns neu.

Es begab sich letzten Samstag bei einer Schneeschuhtour zur Eggenalm, dass beim Abstieg plötzlich eine Teilnehmerin, die Marita, bis zum Oberkörper in einer Schneemulde verschwand. Ob es sich dabei um einen historisch bedeutsamen Erdstall handelte oder nur um einen umgestürzten Baum, bleibt ungeklärt.

Jedenfalls war die Marita nicht so leicht aus dem Loch zu befreien. Ihr war so, als zöge jemand von unten an den Schneeschuhen. Es war wie verhext. Als dann der Martin zu Hilfe eilte, ereilte diesen dasselbe Schicksal. Auch er verschwand bis zum Bauch in einem weiteren Loch.

Die Bergwanderführerin Josefine konnte sich den Sachverhalt nur schwer erklären, sie starrte wie gebannt auf die Versunkenen. So etwas hatte sie noch nicht erlebt.
Wie gut, dass der Tom herbei eilte und dem versunkenen Martin seine starke Männerhand reichte. Vergebens, auch er rutschte in die Tiefe. Alle drei waren, wie von geisterhand, im Loch verschwunden! Hinzu kam, dass sich durch die Bergung von Martin widerum bei Tom die Schneemassen häuften und sich auch hier die Schneeschuhe im Untergrund verhakten.

Nach längerem Buddeln und Graben, angespornt vom Rest der Gruppe, konnten die drei letztendlich wohl behalten befreit werden.

Die Moral von der Geschichte: Im Tiefschnee meide unbedingt die umgestürzte Fichte!


 
 Mo. 20. Januar 2020

Was für eine Gaudi!

Eine sonnige Schneeschuhtour ist schon was Feines, aber so richtig lustig wird es erst, wenn es schneit....

Endlich ist es so weit! Der lang ersehnte Schnee ist rechtzeitig zu unserer Schneeschuhtour am vergangenen Sonntag zum "Sonnenbankerl der Dürnbachalm" gekommen.

Dicke, große Flocken fielen vom Himmel. Während anfangs gerade mal der Aufstiegsweg vom Schnee bedeckt war, entwickelte sich der Tag zu einem richtigen Schneeabenteuer. Außerdem war Beweglichkeit gefragt oder sagen wir mal, die Kleinen, waren dieses Mal eindeutig im Vorteil, wenn es hieß, unter den Baum durchkriechen.

Wie gut, dass wir eine stärkende Hütteneinkehr auf der Traunsteiner Hütte hatten und mit frischen Kräften anschließend zum angekündigten Sonnenbankerl auf die Dürnbachalm weiter zogen. Anstatt Sonne wirbelte dort aber wild der Schnee.
So an die 30 cm Pulverschnee dürften es schon gewesen sein, durch die wir voller Begeisterung den Hang runter düsten und den Schnee aufwirbelten.

Neuschnee hat eindeutig einen "Glücksfaktor". Da lachen die Gesichter und keiner vermisst mehr den Sonnenschein.


 
 Mo. 13. Januar 2020

Alles hat zwei Seiten!

Ein Tag wie im Bilderbuch: unten grün und oben weiß

"So an Winta mecht i nimma" habe ich letztes Jahr zum Ende der Saison gesagt. Touren mussten aus Sicherheitsgründen abgesagt werden, zu bestimmten Ausgangspunkten war mit dem Auto kein Hinkommen mehr, Schneestürme und viel Wind machten den letzten Winter zu einer anstrengenden Saison.

Und heuer: Alles andersrum. Und obwohl wir momentan den Schnee suchen müssen, immer hoffend, dass über Nacht doch noch 10 cm dazu kommen, möchten wir nicht tauschen. Und zugegeben Frühlings-Schneeschnuppern im Januar ist zwar ziemlich ungewöhnlich, aber gar nicht so schlecht!

Während bei der Fahrt im Sessellift die Bächlein plätscherten und die Wiesen grün leuchteten, überraschte die Almfläche der Staffnalm wieder mal mit Schnee und winterlichen Verhältnissen.

Fast durchgehend konnten wir unsere Runde durch den Anfangs sogar leichten Pulverschnee ziehen. Ein einziges Glitzern überzog die weißen Schneeflächen.

Einfach nur herrlich und dementsprechend glücklich waren wir alle über das gelungene Frühlingsschneeschnuppern!


 
 Di. 07. Januar 2020

Beim schena Weda ko a jeda

Die Schneeschuhtour vom letzten Sonntag war wirklich nichts für Sofa-Sitzer. Da war schon ein bisserl Abenteuerlust und Humor erforderlich.

Und wenn es schon nicht die Abenteuerlust war, die einen antrieb, dann halt, weil man angemeldet worden war, weil man zufällig zu Besuch war oder weil es ein Geschenk war, über das man sich schließlich freuen sollte.

Wie auch immer. Die Gruppe war bestens gelaunt, trotz des Schneefalls und der höchst eingeschränkten Sicht (da drüben würde man die Berchtesgadener sehen, da hinten den Geigelstein, ja und da wäre auch die Rudersburg....). Vielleicht lag es an den so zahlreich vertretenen Franken, die einen gerne wissen lassen, dass sie mit den Oberbayern eigentlich ganz gut können, diese aber erst beim zweiten Mal wissen, was sie an ihnen haben.

So viel steht fest: Franken sind äußerst witterungsbeständige und lustige Leute, die bei jeden Wetter "einsetzbar" sind. Aber auch die weit angereisten Ampfinger und Müncher standen ihnen in nichts nach und die "Einheimischen" sowieso.

Fazit: Ob Franke oder Oberbayer: Ihr kennts ned nur beim schena Weda!

 

 

 

 

 

 


 
 Di. 31. Dezember 2019

Eggenalm - Wintertraum mit Kaiserblick

Die Schneeschuhtour zur Eggenalm erwies sich wieder mal als wahres Wintermärchen.

Es kommt einfach immer wieder einem kleinen Wunder gleich. Während es im Tal noch grün ist, herrscht auf der Hindenburghütte schon tiefster Winter. Und wenn dann noch Sonnenschein und blauer Himmel dazu kommen, dann ist der Wintertraum perfekt.

Und so war es auch vergangenen Montag. Bei herrlichstem Winterwetter stapften wir durch den tief verschneiten Winterwald zur Eggenalm.
Aber nicht nur die Bäume trugen schwere Schneemützen, auch die Schneeoberfläche hatte sich in ein einziges Meer aus Schneekristallen verwandelt. Wie herrlich, wenn man hier als erster seine Spuren in den unberührten Schnee ziehen darf.

Wenn aus einfachen Grashalmen Skulpturen in weiß werden, wenn sich Almflächen in eine große weiße Weite verwandeln, wenn alles glitzert und funkelt, dann kann man ohne zu übertreiben von einem echten Wintermärchen sprechen.

Ein perfekter Schneeschuhtag, von dem wir noch lange zehren werden!


 
 Fr. 27. Dezember 2019

Jeder, wie es ihm oder ihr gefällt

Während die meisten an Stefani vermutlich bei Braten und Dessert saßen, durften wir mit Pulver und blauem Himmel vorlieb nehmen!

Während es im Tal noch grün war und auch etwas nieselte, erwies sich die Staffnalm wieder als Überraschungsziel besonderer Güte!
Kaum waren wir aus dem Lift gestiegen, erwartete uns völlig unverhofft eine herrliche Winterlandschaft mit blauem Himmel. Der Schnee war nicht gerade üppig, aber grad so viel, dass wir eine schöne Runde über das Almgelände der Grassauer und Rottauer Almen drehen konnten.

Ein besonderes Erlebnis war natürlich der Blick auf den tiefblauen Chiemsee und das grüne Alpenvorland. Sommer und Winter in einem. So was hat man auch nicht alle Tage!

Ganz zu Schweigen von der kulinarischen Belohnung auf der Staffnalm, die wir uns zum Schluss natürlich noch gönnten. Schließlich war ja Feiertag!


 
 Mi. 18. Dezember 2019

Ein Anfang ist gemacht

Zugegeben: Es war schon ein bisschen Zuversicht erforderlich, um sich am 15. Dezember auf Schneeschuhtour zu begeben. Aber wie so oft, wurden diejenigen belohnt, die es einfach mal ausprobierten.

Während die Anfahrt einem Frühlingserwachen glich, war es oberhalb von 1000 Metern dann doch ganz nett winterlich - auf der Hochebene der Chiemhauser Alm.

Zu Beginn mussten wir allerdings die Schneeschuhe noch ein wenig tragen. Und zugegeben, man hätte die Tour auch zu Fuß gehen können. Aber was ambitionierte Schneeschuhgeherinnen und -geher sind, die wollen ihre Schuhe auch anlegen. Außerdem war es beim Durchstapfen des einigermaßen festen Harschdeckels dann doch ganz nützlich, Schneeschuhe unter den Füßen zu haben.

Herrlich einsam stapften wir also über die freien Almwiesen. Ein Glitzern überzog die relievartige Schneeoberfläche, die stark vom Föhnwind der letzen Nacht gezeichnet war.

Auf dem Hüttenbankerl der Chiemhauser Alm machten wir dann Brotzeit, genossen die Ruhe und wärmende Sonne sowie das Plätschern des Hüttenbrunnens. Ein bisschen wie Frühling.

Ein schöner Anfang von einem hoffentlich noch sehr schneereichen Winter!


 
 So. 20. Oktober 2019

Wenn Jodeln und Herbst zusammen kommen

Was gibt es Schöneres, als im Herbst in der malerischen Landschaft des Samerbergs unterwegs zu sein und unter Linden zu jodeln!

Welch ein Glück wir doch hatten. Ein traumhafter Herbsttag am Samerberg, die letzten kräftigen Sonnenstrahlen, buntes Laub und dabei einen schönen Jodler nach dem anderen zu lernen. Was gibt es Schöneres?

Gleich zu Beginn an der Kirche von Steinkirchen ging es los mit dem Wirlinger, einem sehr schönen getragenen zweistimmigen Jodler. Und dann bei der Linde dem Friedl Spaun seiner - mal ganz anders. Und immer wieder wärmende Sonne, goldgelbes Laub, das von den Bäumen fiel und wir mittendrin. Was für eine wunderbare Stimmung. Dementsprechend beschwingt und fröhlich ging es durch den Tag.

Monika Baumgartner verstand es sehr gut uns zu ermutigen, mal ganz anders an das Jodeln heranzugehen. Nämlich mit Kraft und viel Emotion. Sich richtig hineinzulgen in einen Jodler. Dementsprechend "gehaltvoll" wurden sie dann auch gesungen, bis wir das Gefühl hatten, der Boden schwingt mit.

Ja, an diesem Tag gab es viele gute Schwingungen, Stimmungen und vor allem auch ein sehr nettes Miteinander.
Ein wunderschöner Tag am Samerberg mit Monika Baumgartner. Davon darf es gerne mehr geben!

 


 
 Mo. 14. Oktober 2019

vom Inn ins Leitzachtal - im Schatten des Wendelsteins

Der Wendelstein ist schon ein imposanter Felsgipfel, auf dem schon viele gewesen sind. Zu seinen "Füßen" unterwegs waren es sicher nicht so viele.

Jedenfalls hatte ich für dieses traumhafte Herbstwochende eine Route gewählt, die abseits der frequentierten Südseite führte, im Schatten des Wendelsteins.
Bereits bei der Anfahrt mit der Wendelsteinringlinie ins Arzmoos bekamen wir den Wendelstein von der Ferne zu Gesicht. Wie spannend war es aber, sich jeden Tag ein Stückchen näher auf ihn zuzubewegen.

Mal war er direkt im Blick, mal die spannenden Wände rundherum. Gleich nach der Ankunft bei der Mitteralm ging es noch mal steil hinauf zum Soinsee. Hier genossen wir die Aussicht ins Tal, wo wir herkamen, den Blick auf die umgebende Seewand, die imposante Kesselwand, das Wildalpjoch und die Soinwand. So lange, bis sich die letzten Sonnenstrahlen hinten den Kletterwänden verabschiedeten.

Nach einem mehr als zünftigen Hüttenabend wanderten wir am nächsten Tag weiter Richtung Westen. Das Farbenspiel auf der Reindleralm, der weiche Grasboden, der imposante Blick auf den Gipfel, die Sicht bis nach München, einfach großartig. Und immer wieder die herrlich bunt gefärbten Laubbäume, die im Sonnenlicht leuchteten.
Später auf dem Sattel des Schweinsbergs genossen wir dann die Brotzeit in der Mittagssonne und waren wieder ganz angetan von den neuen Aussichten, die sich jetzt rüber ins Mangfallgebirge und bis zu den Tauern auftaten.

Der Abstieg nach Birkenstein war schnell gemacht, in der Andachtskapelle noch eine Kerze für unsere gelungene Tour und nette Gemeinschaft spendiert, und zurück ging es dann wieder mit der "Sightseeing" Wendelsteinringlinie zurück nach Brannenburg.

Zwei wunderschöne Herbsttage in großartiger Kulisse mit einer sehr netten Gruppe sind zu Ende. Von den schönen Erinnerungen werden wir sicher noch länger zehren! Schee wars!


 
 Mo. 30. September 2019

Herbstliche Jodelwanderung zur Tristmahlnalm - ein Tag wie im Bilderbuch

Wenn traumhaftes Herbstwetter, eine sehr aussichtsreiche Almwanderung und 14 stimmkräftige Jodlerinnen zusammen kommen, dann kann man schon fast vom "Jodelhimmel" sprechen.

Am gestrigen Sonntag hatte wirklich alles gepasst: Wunderbar warme Temperaturen, goldenes Herbstlicht, eine sonnige Wanderung mit einer traumhaften Aussicht und ausgeszeichnete Sängerinnen und Sänger.

Schon beim Aufstieg über die Spitzsteinalmen waren wir von dem herrlichen Herbsttag ganz gefangen. Und beim ersten Jodler hatten alle ein freudiges Lächeln im Gesicht. Was für ein Geschenk, so ein Tag.
Und wenn dann noch so viele schöne Stimmen zusammen kommen, die vor einer urigen Alm einen Jodler nach dem anderen erklingen lassen, dann kann es schon passieren, dass sich Zuhörer einfinden und begeistert applaudieren. Hört man so etwas doch nicht alle Tage.

Aber auch für uns Singende war es das reinste Vergnügen in einer so schönen Umgebung unsere Jodler zu singen. Angefangen mit einfachen zweistimmigen Jodlern ging es flott über zum dreistimmigen Steirer Dreier.
Dank der guten Anleitung von Angelika und mithilfe der Unterstützung von Sonja wurde das Zutrauen immer größer. Zum Schluss waren wir ganz erfüllt vom innigen miteinander Singen.

Ein himmlischer Tag für uns alle, von dem wir im trüben Novembergrau sicher noch lange zehren werden.


 
 Mo. 30. September 2019

Herbstliche Wanderungen mit Busreisen Schmid

25 wanderfreudige Senioren aus Stuttgart erkundeten den Chiemgau

Wer meint, dass Senioren nicht mehr wandern, der täuscht sich. Es geht zwar nicht mehr so gut bergauf, aber in der Ebene konnten die konditionsstarken Stuttgarter gar nicht genug bekommen. Ganz klar, dass KM und Schritte gezählt wurden!

Fünf Tage waren wir zusammen an wunderschönen Plätzen im Chiemgau unterwegs. Ob am Grenzenlos Wanderweg von Prien nach Aschau, ob am Uferweg des Chiemsees, ob am Samerberg oder beim Kloster Seeon. Jeden Tag gab es eine andere Ecke zu erkunden. Und die schwäbischen Senioren waren von der grünen und wasserreichen Landschaft ganz begeistert!
Aber auch für mich war es sehr schön mit einer so lebendigen und lustigen Gruppe bei herbstlicher Stimmung an Flüssen und Gewässern entlang zu wandern und so meine Heimat auf ganz anderen Wegen zu erkunden. Ein Entschleunigungsprogramm für eine Wanderführerin mit großem Spaßfaktor!

 


 
 Mo. 16. September 2019

Vergessene Pfade

"Wer in der herbstlichen Wandersaison in Ruhe und abseits des Trubels unterwegs sein möchte, der ist bei dieser Wanderreihe genau richtig. Ich zeige Ihnen, wie man auf wenig begangen Steigen, die teilweise nicht mehr beschildert sind, schöne Rundwanderungen in der Hochsaision machen kann!"

 

So lautete die Ausschreibung der Wanderung hinauf zur Jochbergalm und gestimmt hat sie auch! Ein Traumtag war es gestern: wenig Leute, herrlicher Sonnenschein, tolle Aussichten, goldenes Herbstlicht und nicht zu vergessen: eine begeisterte und nette Wandergruppe.

Gleich zu Beginn der erste "vergessene Pfad" hinauf zur Gschlachtalm war schon ein kleines Abenteuer. Brombeeren und Brennesseln mussten überwunden werden. Dafür ein einsames Platzerl auf der Hüttenbank.
Bis zur Jochbergalm waren wir auf unseren Steigen recht einsam unterwegs. Immer wieder taten sich neue, herrliche Ausblicke auf. Aber auch botanisch war einiges geboten: Schwalbenschwanzenziane, Herbstenziane, Augentrost, Blutwurz und Silberdisteln.

Auf der Jochbergalm gönnten wir uns dann eine feine Kasbrotzeit und Kaffee und Kuchen. Wieder genossen wir die Ausblicke und Ruhe auf dem Hüttenbankerl. Der Abstieg entlang dem Kaltenbach war herrlich erfrischend. Plätscherndes Wasser, große weiße Bachkugeln, Laubwälder und dazwischen immer wieder ein paar Sonnenstrahlen - typisch Herbst.

Und das ganz abseits vom Trubel! Eine feine herbstliche Wanderung, bei der wir obendrein viel Spaß miteinander hatten!

 


 
 Mo. 02. September 2019

Rampoldalm - eine Alm mit einer langen Tradition

1645 ging die frühere "Bärnasch-Alm" in den Besitz des Rampold-Bauern von Brannenburg über. Seitdem heißt sie Rampoldalm und wird von einer Generation auf die andere übertragen.

Für Regina, Tochter des jetztigen Bauern, ist es nichts Besonderes auf eine Alm zu gehen. Das macht sie schon seit sie 19 Jahre ist. Anfangs wollte sie nicht auf die Alm der eigenen Familie, aber jetzt - nach einigen "Auswärtsjahren" - schätzt sie die Vorzüge der eigenen Alm.

Rund 50 Stück Vieh hat die Regina zu beaufsichtigen. Darunter drei Milchkühe, deren Milch sie verbuttert bzw. zu einem sehr gschmackigen Tilsiter Käse macht. Eine Sau hat sie auch noch heroben, die läuft ganz selbstverständlich mit den Kälbern auf der Weide mit! Alles kein Problem.

Technisch ist die Alm auf dem neuesten Stand. Gemolken wird über die Solaranlage, fließend Wasser ist in der Hütte und auch die Stube ist sehr komfortabel eingerichtet. Nicht nur daran merkt man, dass die Alm eine Herzensangelegenheit ist.

Regina fühlt sich wohl als Sennerin hier heroben. Kein Wunder, hat die Alm ja auch einen Blick auf das Voralpenland und die nächsten Berggipfel, wie selten eine Alm. Wie erhebend, wenn man auf der Hüttenterasse eine feine Brotzeit mit selbstgemachtem Käse und Brot verspeisen darf. Wenn einem die junge Sennerin ganz unaufgeregt von ihrem Almsommer berichtet und wie sie die ganze Arbeit und das Verköstigen der Wanderer hin bekommt. Als wäre es das Selbstverständlichste von der Welt. Vielleicht auch eine Frage der Gene der Rampold-Bauern.


 
 Mo. 05. August 2019

Kuh-Jodeln

Oder wie aus wilden Ochsen neugierige Zuhörer werden.

Dieses Mal führte unsere Jodelwanderung direkt ins Almgebiet von Herren- und Lindlalm. Herrlich der Weitblick auf den Chiemsee, die Kampen- und Gedererwand und die Hochplatte. Inmitten so einer Kulisse ging das Jodeln quasi wie von alleine.

Schon der Einstieg bei der Herrenalm bereitete uns viel Freude. Die ersten einfachen Jodler waren dank der sehr musikalischen Frauen mit ihren schönen Stimmen schnell gemacht, so dass wir von vorbeiziehenden Wanderern unseren ersten Applaus ernteten. Weiter ging es dann zu den Fischteichen von Adersberg. Auch hier ließen wir unser joi, io und huidje erklingen.

Bei der Lindlam mussten wir uns dann unseren Sitzplatz erst einmal mittels zweier Jodler verdienen. Der Almbauer war begeistert und so durften wir uns unter dem lauschigen Kirschbaum niederlassen.
Die meiste Aufmerksamkeit erhielten wir jedoch von unseren vierbeinigen Zuhörern. Wild und "fegat" kamen sie beim ersten Djoiri auf uns zugerannt, sperrten die Ohren auf und muhten neugierig über den Zaun. Regelrecht aufdringlich waren sie, die jungen Ochsen. Wahrscheinlich waren es die schönen Frauenstimmen, die sie gar so wild machten. Wir jedenfalls waren dankbar um den robusten Almzaun.

Nachdem wir zum Schluss fünf neue Jodler gelernt hatten, war es ein beschwingter und lustiger Abstieg zurück nach Abling, wo es zum Schluss noch eine Einkehr bei Kaffee und Kuchen gab. Was für ein schöner Tag - dachten sich sicher auch die Ochsen!


 
 Mo. 08. Juli 2019

Da wo man singt, da lass Dich ruhig nieder...

auch wenn es dort regnet.

Dass der Regen singenden Menschen nicht wirklich etwas anhaben kann, das hat sich gestern wieder bestätigt. Trotz etlicher kräftiger Regengüsse wanderten wir gestern hinauf zur Streichenkirche. Schon beim Anziehen der Capes und Austeilen der Schirme unten beim Parkplatz wurde viel gelacht und nachdem wir bei der Bäckeralm den ersten Jodler angestimmt hatten, wurde es mit jedem djo ri di ri immer lustiger. Das Wetter trübte einfach nicht unsere Stimmung!

Wie gut aber, dass uns der Streichenwirt Unterschlupf gewährte und wir in seinem Hütterl singen durften. Mit Krickerl an der Wand und dem entsprechenden Hüttenambiente kamen wir dann so richtig in Fahrt.

Nach Mittag wurden unsere Stimmen erhört und ein großes Sonnenfenster tat sich auf. So dass wir den Ritulje und den Passeiler oberhalb der Streichenkirche bis hinunter ins Achental und rüber zur Kampenwand ertönen lassen konnten. Dank unserer guten stimmlichen Besetzung ging das Jodeln quasi wie von alleine.

Einmal mehr bestätigte sich, Jodeln macht glücklich - egal ob bei Regen oder Sonnenschein!


 
 Mo. 01. Juli 2019

Auf einen Ratsch bei den Sennerinnen der Dürnbachalm

Wo das Leben scheinbar so einfach ist.

Dass Sennerinnnen auf einer Alm sehr viel leisten müssen, das dürfte sich inzwischen rum gesprochen haben. Dass aber eine 24 jährige Frau - inzwischen zusammen mit ihrer Schwester - eine Alm wie die Dürnbachalm so perfekt und gleichzeitig so gelassen bewältigt, das hat uns alle schwer beeindruckt.

Auch wenn an einem Tag mal 120l Milch zu verkäsen sind, wenn der Käsekessel kaum über den Herd zu schwenken ist, wenn heuer sogar an die 60 Rinder zu beaufsichtigen sind, vier Milchkühe täglich zu melken und die "Koima" schon mal rüber bis nach Winklmoos laufen, bleibt die Marianne entspannt.
Mit einem Lächeln im Gesicht berichtet sie über ihre vielen Aufgaben als Sennerin. Da ist es ganz praktisch, dass sie dieses Jahr Verstärkung von ihrer Schwester Agnes bekommen hat, weil der Almbauer Alois nämlich noch ein paar Pensionstiere zusätzlich dazu genommen hat.
Versiert wie die beiden Frauen sind, haben sie ein paar Tricks auf Lager, wie sie sich die Rindviecher "ziang". Da gibt es dann mal ein "Leck" zusätzlich und schon kommen sie von allein. Und zum Dank dürfen sich dafür die "Kaiwe" im Stall für ein paar Stunden von der Hitze erholen, wenn die "Brema" gar zu lästig werden.

Geben und Nehmen im Gleichklang. Das ist hier heroben das Motto. Wie schön, dass wir zur Innenansicht eingeladen waren. Neben dem beglückenden Gefühl, dass hier zwei Deandl ganz im Einklang mit ihrer Welt sind, hatten wir obendrein noch eine sehr schöne Wanderung zur herrlich gelegenen Dürnbachalm. Was für ein anrührender Tag!


 
 Mo. 27. Mai 2019

Vom Roßnagerl bis zum Kukuruz

Eine botansiche Wanderung mit Dr. Günter Fleischmann ist immer auch eine kleine Reise in die Vergangenheit. Wer weiß schon noch, was das "Mausöhrl", die "Zuzlblume" oder das "gschlamperte Maderl" ist und wofür sie früher verwendet wurden.

Bei der diesjährigen botanischen Wanderung gab es wieder viel zu erfahren und zu sehen. Wo der Unwissende vielleicht einfach dran vorbei wandert wie z.B. an der unscheinbaren Haselwurz oder an der etwas unbeliebten Weißwurz, blieben wir ein fürs andere Mal stehen und erfuhren nicht nur die Wirkungsweise der alpinen Pflanzen, sondern obendrein noch die alten bayerischen Namen dafür.
Aber auch wie man Bärlauch, Herbstzeitlose und Maiglöckchen auseinander hält, wie viele verschiende Arten vom Farne es gibt, wie man den weiblichen und männlichen Bingel erkennt und was es mit dem Wassertropfen beim Frauenmantel auf sich hat.

Günter und Beatrix Fleischmann bewiesen wieder mal ihr großes umfassendes Wissen in Pflanzenkunde und deren Wirkungsweise. Ergänzt wurde es an der einen oder anderen Stelle von den sehr fachkundigen Teilnehmern, so dass die Wanderung ein reger Austausch wurde.

Wie schön, dass auch das Wetter mitspielte und wir nicht nur eine sehr informative, sondern auch eine sehr aussichtsreiche und sonnige Wanderung mit herrlichem Blick auf Kampenwand, Gedererwand und den Chiemsee hatten.

Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass wir uns ein wenig von den vielen Bleamaln merken können!


 
 Mo. 20. Mai 2019

Jodeln vom Feinsten auf der Dandlbergalm

Fast ein bisschen kitschig könnte man sagen. Ein weiß-blauer Himmel, vor uns die Hochries mit einer leichten Schneehaube und unter der Steinkirchner Linde 13 mehr als ambitionierte Jodelerinnen und Jodler. Ein Tag wie im Bilderbuch.

Geplant war ein ganzes Wochenende Wandern und Jodeln, aber wegen dem vielen Schnee auf den Almen mussten wir umschwenken und so wurde daraus eine Tages-Jodelwanderung auf die Dandlbergalm.

Schon zu Beginn bei der Linde von Steinkirchen war klar, dass der Rahmen für den heutigen Tag perfekt war. Der erste schöne Frühlingstag nach langem Regen, ein weiß-blauer Himmel, eine wärmende Sonne, Kühe auf den Samerberger Weiden und das frische Grün der Wiesen und der Steinkirchner Linde. Wenn man das Wort "Kraftort" verwenden möchte, dann passt das auf jeden Fall zu diesem Platz. Und wenn dann noch nach Herzenslust und mit voller Leidenschaft an so einem Platz gejodelt wird, dann lässt einem das das Herz weit werden.

Gleich zu Beginn und zu Ehren der Hochries sangen wir den Hochrieser, später den Oberaudorfer, den Arzberger und erst danach wanderten wir weiter zur Dandlbergalm, wo wir sehr freundlich aufgenommen wurden.
In der Wirtsstube wurde es dann schon anspruchsvoller: der Poserer-Vierer und auch der Seckauer waren Klangerlebnisse, die bis auf die Terasse hinaus reichten.

Monika Baumgartner, unsere Jodellehrerin, hatte viel Geduld mit uns und ein feines Gespür, was den Einzelnen zu entlocken war. Und so hatten wir einen lehrreichen Jodeltag inmitten einer paradiesischen Landschaft!


 
 Mo. 25. März 2019

Danke

Liebe Schneeschuhfreunde,
die Schneeschuhsaision ist jetzt endgültig zu Ende.

Ich möchte mich gerne bei allen bedanken, die auch diesen Winter wieder mit auf Tour waren. Der diesjährige Winter war nicht einfach: viel Schnee, viel Wind, Windbruch, Lawinengefahr.... Und trotzdem waren es mehr als 20 Touren, die in diesem Winter gelaufen sind. Danke an diejenigen, die auch bei Wind und Schnee dabei waren, die sich auf Abenteuer eingelassen haben und trotzdem guter Laune waren.

Eine gute und sichere Tourenführung und –planung ist das eine.
Das andere sind die Leute, die mit auf Tour sind. Ohne Eure Bereitschaft, sich auf etwas Neues und auf andere Menschen einzulassen, wären die Touren nur halb so schön gewesen.
Daher mein herzlicher Dank für die bereichernden Begegnungen mit Euch und das nette Miteinander. Vielen Dank auch, dass Ihr meine neue Kollegin, Manuela Großhauser, so offen aufgenommen habt.

Hier noch ein paar Stimmen......

"...die Tour am Sonntag war wirklich eine "Superlative". Deine Planung, das Gebiet selbst, die Tour, die Führung, das Wetter und nicht zu vergessen die supernette Manuela. Besser geht es nicht!
Und der krönende Abschluss das Cafe & Keramik - toll."

"..euch beiden gebührt ebenfalls mein DANK. Mit euch die Landschaft auf Schneeschuhen zu ergründen, war für mich wieder ein Erlebnis - besonders die letzte Tour gemeinsam mit meinem Sohn. Nun freue ich mich auf die Wandersaison".

 


 
 Mo. 25. Februar 2019

Zuwachs bei den HeimatEntdeckerTouren

Habe die Ehre Manuela!

Der diesjährige Winter und die große Nachfrage haben gezeigt, dass ich dringend Verstärkung brauche.
Und wie es der Zufall so will, bin ich auch fündig geworden!

Manuela Großhauser, Bergwander- und Schneeschuhführerin aus Rosenheim, wird mich künftig bei den Schneeschuhtouren, aber auch bei den Wanderungen im Sommer unterstützen.
Sie wird den Tourenbereich im Winter rund ums Inntal erweitern und im Sommer neue Themenwanderungen anbieten.
Als gebürtige Berchtesgadenerin wird sie dann selbstverständlich auch Wanderungen in ihrer Heimatregion, dem Nationalpark Berchtesgaden, anbieten.
Eine tolle Ergänzung und Verstärkung für das Programm der HeimatEntdeckerTouren. Ihr dürft gespannt sein und i gfrei mi!